Warum Trigger unsere Geschenke sind und warum Menschen, die uns triggern, unsere “Arsch-Engel“ sind

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Wie Du Dich als HSP von Selbstzweifeln befreist und Selbstliebe entwickelst
29. September 2020
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Warum Trigger unsere Geschenke sind und warum Menschen, die uns triggern, unsere “Arsch-Engel“ sind

Pippi

Namasté liebe Seele,

heute geht es um ein Thema, das vor allem bei Menschen mit einem inneren,
verletzten Kind sehr unbeliebt ist und das die meisten Menschen nicht mögen.

Doch wusstest Du, dass „Trigger“ Geschenke an Dich sind und Menschen, die Dich
triggern, Deine „Arsch-Engel sind“?

„Arsch-Engel“ ist ein Wort, das der Transformations-Coach Robert Betz oft verwendet
und ich sehr passend und treffend finde.

Denn Trigger bringen uns aus unserer Komfortzone raus und helfen uns beim
spirituellen Aufstieg und bei unserer Persönlichkeits-Entwicklung weiter.

Warum das so ist und wie Du am besten mit Triggern umgehst und was Du vom
getriggert Sein lernen kannst, erfährst Du in meinem heutigen Beitrag.
Trigger bringen die meisten Menschen an ihre Grenzen. Sie wollen sie nicht haben.

Aber hast Du Dich mal ernsthaft gefragt, was diese Trigger mit Dir zu tun haben und
warum Dich Menschen triggern können?

Warum schmerzt und ärgert Dich ein Mensch in bestimmten Situationen während
vielleicht jemand anderes auf die gleiche Situation völlig anders reagieren würde?
Hast Du Dich das schon mal ernsthaft gefragt?

Wusstest Du, dass, wann auch immer Dich ein Mensch triggert oder Du Dich über
etwas oder jemanden aufregst, es Dir
zum einen
1.) Deine festgefahren Ansichten (Glaubenssätze) widerspiegelt
und zum anderen
2.) ungeheilte Emotionen des inneren Kindes widerspiegelt
oder
3.) Dinge widerspiegelt, die Du Dir selbst nicht erlaubst.
Die meisten Menschen sind sich dessen noch nicht mal bewusst.

Vielleicht hast Du jetzt auch mehrere Fragenzeichen vor Dir und fragst Dich, was ich
mit den 3 Punkten oben sagen möchte.

Ich werde es Dir erklären.
Doch bevor ich dazu komme:

Vielleicht hast Du Dich ja auch schon mal von mir und meinen Post, Videos oder
Beiträgen getriggert gefühlt oder Dich sogar geärgert und Dir gesagt, dass Du das
nicht so siehst.

Das nennt man auch Polarisieren.
Durch das Polarisieren werden bei Menschen oft ihre ganzen, festen Ansichten
hochgebracht und getriggert.

Wir alle haben festgefahrene Ansichten.

Und wenn jemand mit einer anderen Ansicht kommt und wir diese nicht mit einer
gewissen Neutralität betrachten können, spiegelt es einem immer, dass man selbst
festgefahren Ansichten hat und man sich selbst nicht erlaubt, sich dieser Ansicht
bewusst zu werden. Man fragt sich, ob einem diese Ansicht überhaupt dienlich ist.
Aufgrund von festgefahren Ansichten führen Menschen auch Kriege. Ja, Manche
gehen sogar so weit, dass sie andere Menschen ermorden, weil sie keine andere
Ansicht dulden und erlauben als die eigene.

Sie sind so festgefahren in einer Welt. Sie entscheiden, was gut und schlecht, richtig
und falsch ist und bewerten die ganze Zeit. Sie bewerten andere Menschen und oft
auch sich selbst und merken es noch nicht einmal.
Die Yoga-Philosophie und auch Access Consciousness, die Werkzeuge mit denen ich
arbeite, haben die Philosophie, dass uns dieses Bewerten in einer Spirale des Leides
gefangen hält.
Wann auch immer man im Verstand gefangen ist, anstatt im Hier und Jetzt und in der
Frage zu sein, kann man keine Wunder kreieren. Dann haben einen der eigene
Verstand und die sogenannten „Vrittis“ (= Gedankenwelken) im Griff, anstatt unsere
Wünsche.

Doch später mehr dazu.

Nun zu diesen Fragen:

Was sind denn nun diese Ansichten und wie triggern sie einen?
Woran erkennt man sie denn jetzt?

Hier ein gutes Beispiel:
Das Beispiel meiner Kultfigur und meines Idols aus der Kindheit-sie ist auch bis jetzt
noch mein Idol: Pippi Langstrumpf.

Ich finde hier auf Erden gibt es viel zu viele Annikas und Tommys, aber viel zu
wenige Pippis.
Irgendwie lieben wir doch alle Pippi Langstrumpf, nicht wahr?
Naja nicht wirklich alle.

Für Menschen mit festgefahren Ansichten ist sie wohl eher ein Dorn im Auge, wie z.B
für die Tante Anneliese.
Oder Menschen, die so sind wie Tante Annelise.
Es gibt die einen, die wie Annika, Pippi bewundern, weil in ihnen insgeheim auch eine
Pippi raus möchte. Sie erlauben es sich aber noch nicht ganz, aber sehen Pippi
immerhin als ihr Vorbild an.

Und es gibt Menschen wie Tante Anneliese und andere, denen Pippi eher ein Dorn im
Auge ist. Auch diese Menschen wünschen sich insgeheim lieber wie Pippi zu sein. Sie
erlauben es sich jedoch nicht. Daher triggert Pippi sie überall dort, wo sie es sich selbst
nicht erlauben auch mal wild, frech und wunderbar zu sein.

Meist haben sie haben von
ihren Eltern oft zu hören bekommen, dass, so wie sie sind, nicht richtig sind.
Und wenn sie sich nicht angepasst haben, wurde ihnen Liebe und Aufmerksamkeit
entzogen. Bevor ihnen das entzogen wurde, haben sie lieber gelernt, sich anzupassen.
Sie haben feste Ansichten entwickelt anstatt sie selbst zu sein. Sie versuchen sogar
anderen ihre Ansichten aufzudrücken und wundern sich, wenn es nicht bei jedem
funktioniert.
Denn es gibt verschiedene Arten von Menschen. 
Es gibt beispielsweise die Indigos, die lustig und verrückt wie Pippi sind. Sie sind eher
Rebellen und passen sich anderen Menschen und der Gesellschaft nicht so an,
wie man es gerne hätte. Sie lassen sich nicht beugen. Sie sind dann immer die
schwarzen Schafe, die den Eltern nicht passen. Die Eltern sagen ihnen dann meist,
dass sie doch normal sein sollten und sich der Norm anpassen sollten.
Doch auf der anderen Seite gibt es auch viel zu viele Menschen auf dieser Welt, die
der Norm entsprechen.
Ist es denn nicht schöner, wenn wir auch die ein oder andere Pippi hier haben.
Wie würde die Welt aussehen, wenn es nur Annikas hier auf Erden geben würde?
Wir brauchen doch auch Pippis, die sich nicht der Norm anpassen und die „Arsch-
Engel“ für die anderen sind, die sich gegen ihren Willen angepasst haben, um in der
Kindheit geliebt zu werden.

Wann auch immer du Dich getriggert fühlst, frage Dich, welche festgefahren Ansicht
oder Emotion dahinterstecken.
Oft ist es beides.
Doch fast jede Emotion spiegelt einem dahinter festgefahrene Ansichten
(Glaubensätze) wieder.

Ich werde Dir noch einige Beispiele aus meinem eigenen Leben geben.
Auch ich als Pippi-Mensch habe den ein oder anderen Trigger erlebt.
Oft passt man sich einer gewissen Ansicht doch an und wird zu Annika oder Tommy,
um ein wenig geliebt zu werden.
Das ist der Moment, an dem man die Selbstliebe und den Selbstwert verloren hat!
Doch es ist nie zu spät, die eigenen Ansichten zu erkennen und sie zu lösen, um wieder
in die Selbstliebe und den Selbstwert zu kommen und erneut die eigene Pippi
Langstrumpf rauszulassen.

Hier gebe ich Dir aber nun ein paar Beispiele aus meinem eigenen Leben. Es sind
Ansichten wie andere Menschen uns triggern, damit wir deren festgefahrenen
Ansichten und Emotionen, die dahinterstecken, erkenne können, um dann unsere
inneres Mind zu heilen.
1. Beispiel:
Mein Vater, der nicht an mich glaubte und mich nicht annehmen konnte oder wollte,
wie ich bin.
Viele von uns tragen eine Vater- und / oder Mutter-Kind-Wunde mit sich.
Mich verletzte es immer sehr, dass mein Vater mich nie annehmen konnte, wie ich bin
und nicht an mich und was ich tat glaubte.
Es triggerte mich immer unheimlich, wenn er mir immer sagte, welchen
„Schwachsinn“ ich tun würde.
Von Yoga und Coaching hielt er nie besonders viel. Anstatt mit mir zu reden, sagte er
mir immer, dass ich mit meinem Business nie erfolgreich sein würde. Er glaubte nicht
an mich und nahm mich nicht so an wie ich bin.
Das verletzte und triggerte mich.

Vielleicht sagst Du Dir, dass es normal ist, dass mich das traurig macht und verletzt,
weil es Dir auch so gehen würde. Vielleicht bist Du ja in einer ähnlichen Situation und
es geht Dir genauso.
Nein es ist nicht normal, wenn es Dich triggert.

Ja natürlich wünscht sich jede Tochter einen Vater, der einen fördert, annimmt, liebt
und akzeptiert so wie man ist und der an einen glaubt.
Doch Dein Vater und / oder Deine Mutter spiegelt Dich wider!

Und hier ist das Geschenk, das sie uns durch diese Trigger als „Arsch-Engel“ an uns
übergeben.
Du fragst dich nun sicherlich was es denn für ein Geschenk sei und dass es sich nicht
wirklich als ein Geschenk anfühlt.
Ja für mich fühlte es sich auch nicht schön und wie ein Geschenk an.
Es machte mich eher richtig traurig.

Doch dann wurde mir bewusst, dass mein Vater ja auch nur ein Spiegel für mich war.
Er spiegelte mir, dass ich traurig darüber war, dass ich mich selbst noch nicht
annehmen konnte wie ich war und auch selbst noch nicht an mich glaubte.

Ich sehe dies auch immer wieder bei meinen Klientinnen.
Sie sind sehr traurig. Sie wünschen sich ein Vater, der sie annimmt und an sie glaubt.
Doch die Meisten haben sich selbst noch nicht angenommen wie sie sind, glauben
nicht an sich selbst oder haben andere Dinge, die ihnen ihr Vater und / oder ihre
Mutter ihrer Kindheit widerspiegelt.

So sind sie auch bei Partnern auf der Suche nach jemandem, der sie annimmt und liebt
so wie sie sind. Sie erleben aber die gleiche Enttäuschung bei ihrem Partner.
Sie suchen unbewusst einen Partner, der einen Ersatz für ihren Vater sein soll. Er soll
sie annehmen und lieben, weil es ihr Vater nicht getan hat. Sie erleben jedoch auch bei
ihren Partnern erneut die gleiche Enttäuschung. Sie werden wieder abgelehnt oder
nicht angenommen.

Doch niemand im Außen kann diese alte Wunde in Dir flicken. Kein Partner kann das
innere Loch in Dir stopfen – Dein Vater auch nicht.
Nur Du alleine bist verantwortlich, Deine Wunden des inneren Kindes zu heilen.
Du darfst erst lernen, Dich selbst zu lieben, anzunehmen und an Dich zu glauben.

Plötzlich ändert sich dann auch die Dynamik im Außen.
Plötzlich ziehst Du Menschen an, die dann an Dich glauben, Dich wertschätzen und
annehmen. Die geschieht nur, weil Du nicht mehr in Resonanz stehst mit den anderen
Menschen.
Und selbst wenn Du Menschen anziehst, die nicht an dich glauben und Dich nicht
annehmen, wird es Dich nicht mehr traurig oder wütend machen bzw. Dich nicht mehr
triggern. Denn Du hast Deine Emotionen in Dir geheilt und glaubst jetzt an Dich selbst
und liebst Dich selbst.
Oft verhalten sich dann auch unsere Eltern uns gegenüber anders, wenn wir Selbstliebe
und Selbstannahme u.a. gelernt und unser inneres Kind geheilt haben.
In vielen Fällen erlebe ich auch bei Klienten, dass dann auch der Vater plötzlich an
einen glaubt und hinter einem steht.
Von daher waren diese Trigger Dein Geschenk und alle Menschen, die sie Dir
gespiegelt haben, Deine „Arsch-Engel“, die Du als Spiegel gebraucht hast, um Deine
Wunde zu heilen.

2. Hier ein weiteres Beispiel über Ansichten.
Die Warteschlange am Flughafen

Ich stand vor ein paar Jahren am Flughafen. Es war eine sehr lange Schlange am
Security-Schalter und zu wenige Schalter geöffnet. Und wenn es so weitergegangen
wäre, hätte ich meinen Flug nach Italien verpasst.

So stellte ich mir die Frage, wie es in dieser Situation noch besser werden könnte.

Mit den richtigen Fragen geben wir dem Universum die Möglichkeit, uns zu
unterstützen und uns bessere Dinge und Situation zu liefern :-)
Doch wenn man Fragen stellt, soll man niemals eine Antwort erwarten und offen sein
für alles, was das Universum uns liefern könnte. Wir sollten darauf vertrauen, dass es
uns unseren Wunsch liefert.
Denn unser Verstand ist oft begrenzt. Wir limitieren uns selbst, wenn wir erwarten,
dass das Universum uns bestimmte Dinge liefern soll.

Doch ich hatte in dem Moment doch eine Erwartung an das Universum wie es liefern
sollte, damit es besser werden sollte. Ich stellte mir vor, wie viele weitere Security-
Schalter eröffnet werden und ich meinen Flieger rechtzeitig bekomme.

Doch das passierte nicht. Stattdessen drängelte sich eine Dame vor. Ich bemerkte, wie
mich das triggerte. Ich hörte mich selbst im Kopf sagen, dass man das doch nicht tun
könne und was sie sich da erlaube.
Sie war zwar freundlich und erklärte, dass sie sonst den Flieger verpasse, doch ich
dachte nur: „ja, und wir alle verpassen wahrscheinlich unseren Flieger hier”.
Dann sagte ich mir, dass ich mich nicht aufregen und stattdessen in der Fragstellung
bleiben sollte.

Ich fragte erneut, wie es denn jetzt besser werden könne.
Es passierte nichts. Es wurde weiterhin kein weiterer Security-Schalter eröffnet.
Stattdessen drängelte sich wieder eine andere Dame mit demselben Vorwand vor.
Ich merkte, dass es in mir richtig brodelte.

Dann fragte ich mich, warum mich das denn so sehr triggert und ich mich so aufrege
und welche Ansicht dahintersteckt.
Durch die Fragen wurde ich mir meiner Ansicht bewusst. Ich hatte die Ansicht, dass
man sich nicht vordrängeln darf. Ich merkte, dass ich mich aufregte, weil ich mir
selbst nicht erlaubte, einfach eine Dame zu sein, die sich vordrängelt. Ja, ich erlaubte
mir in dem Moment nicht, die wilde und freche Pippi Langstrumpf zu sein. Ich
erwischte mich dabei, dass ich mir sagte, dass sich das nicht gehöre.

Doch war es wirklich meine Ansicht?
Ich fragte mich, wessen Ansicht das ist und ob es meine ist.
Ich merkte, dass es eine Ansicht war, die mir aufgedrückt wurde und ich angenommen
hatte. Es war nur eine interessante Ansicht.
So erlaubte ich mir diese Ansicht loszulassen, zu zerstören und unzukreieren. Ich
schickte sie mit angehängtem Bewusstsein zurück zum Absender. :-)

Ich gab mir selbst die Erlaubnis, mich vorzudrängeln und freundlich zu sagen, dass ich
sonst den Flieger verpassen würde.
Das Interessante war, dass die meisten Menschen sogar mehr Verständnis dafür hatten
als ich glaubte.
Dadurch, dass ich mich vorgedrängelt hatte, kam ich kurz vorm Boarding am Schalter
an. Ich fragte mich, wie es jetzt noch besser werden könnte.
Plötzlich riefen sie meinen Namen am Schalter auf. Ich wunderte mich.
Ich bekam ein wenig Panik, da ich nur ein Standby-Ticket hatte.
Ich fragte mich, ob es denn wirklich sein könne, dass der Flieger, der fast leer sein
sollte, nun doch voll ist.
Ich sagte mir, dass ich aufhören sollte zu denken und mich stattdessen fragen sollte,
wie es besser werden könnte.

Ich ging zum Schalter und fragte, warum ich aufgerufen wurde.

Sie sagten mir, dass ich ja zur Crew gehören würde (mein Vater arbeitete bei der
Lufthansa und hatte das Ticket besorgt. Die Mitarbeiter am Schalter sagten mir,
dass sie die Sitzplätze geändert hätten. Sie bräuchten jemanden, der vorginge und die
Liste ihren Kollegen im Flugzeug übergebe. Das tat ich natürlich gerne.

Naja, was soll ich sagen? Dadurch, dass ich bereit war, meine Ansicht zu ändern,
musste ich nicht erneut in einer Boarding-Schlange stehen, sondern durfte sogar als
Erste einsteigen.

Außerdem hatte ich plötzlich noch drei Sitzplätze für mich alleine.
Die Sitzplätze, die geändert wurden, hatten sich zu meinem Vorteil verbessert, da ich
in der Frage war, wie es noch besser werden könne. Ich kreierte mir somit mein
Wunder.

Wenn man sich die richtigen Fragen stellt, geschehen plötzlich Wunder!
Das alles passiert, wenn wir uns erlauben, dass uns unsere „Arsch-Engel“ triggern.
Wir sollten dann unsere Ansichten anschauen, sie erkennen, zerstören und unkreieren
und dann in der Fragestellung bleiben anstatt uns aufzuregen.

Es gibt noch viele solcher Fragen, mit denen wir unsere Ansichten, die uns blockieren,
nicht nur erkennen und auflösen können, sondern die uns auch helfen, viele Wunder zu
kreieren.

Viele meiner Klienten meines Coaching-Programms haben sich dadurch viele Wunder
in ihren Leben kreiert.
In meinem Coaching-Programm decke ich viele Ansichten meiner Klienten auf, die sie
oft selbst nicht erkennen. Wir lösen diese auf und heilen die Emotionen des inneren
Kindes. Sie lernen hier auch, wie sie sich viele Wunder kreieren.
Ein Beispiel hierfür ist meine wundervolle Klientin Nadine, die im Interview mit mir
erzählt, wie sie sich während meines Coachings viele Wunder kreiert hat.
Schau es Dir am besten selbst an!
Auch Du kannst es lernen, wenn Du dazu bereit bist.
Klick jetzt auf diesen Link, um Dir die Aufzeichnung des Interviews mit meiner
wundervollen Klientin Nadine anzuschauen.

Und wie kann es jetzt noch viel besser werden?

Mit einem dritten und letzten Beispiel aus meinem Leben.
3. Der Partner, der mir meine Glaubenssätze und Emotionen meines inneren
Kindes widerspiegelte
Vor paar Jahren hatte ich einen neuen Partner.
Am Anfang lief alles wunderbar.

Doch dann ließ er mich bei unserem Date einfach stehen. Er tauchte nicht auf und
sagte nicht ab.
Das regte mich total auf und machte mich wütend!
Ich sprach es an. Er hatte es voll vergessen und entschuldigte sich. Doch dann
passierte dasselbe ein zweites und drittes Mal.
Nach dem dritten Mal triggerte es meine Wut immer mehr an!
Und ich fragte mich, was mich denn so wütend machte.

Ich fragte mich:
-Was ist das?
-Was mache ich damit?
-Kann ich es verändern?
-Falls ja, wie kann ich es verändern?
Und dann kam es mir: wenn er mich dreimal vergisst und stehen lässt, bin ich ihm
nicht wichtig genug!

Ich erkannte meine eigene Ansicht: „Ich bin mir nicht wichtig genug”.
Ja, sein Verhalten war nicht ok!
Das möchte ich hier auch nicht entschuldigen und runterspielen.
Dennoch war er in dem Moment mein „Arsch-Engel“, der mir zum einen meine
Emotion „Wut“ widerspiegelte und zum anderen den Glaubenssatz: “Ich bin nicht
wichtig genug”.
Ich heilte die Wut meines inneren Kindes und löste mich von der Ansicht, dass ich
nicht wichtig genug sei.
Ich drehte den Glaubenssatz um in: „Ich bin wichtig genug.”
So durfte ich es, dank meines „Arsch-Engels“, in die Heilung bringen.

FAZIT 

Wann immer uns etwas ärgert, wütend oder traurig macht und wir uns auf irgendeine
Weise getriggert fühlen, sollten wir diesen „Trigger” als Geschenk und die Menschen,
die uns triggern, als unsere „Arsch-Engel” ansehen.
Erkenne Dein Geschenk und den „Arsch-Engel“ und heile dadurch Dein inneres Kind.
Wenn Du dabei Hilfe brauchst, lass Dir doch von mir und meiner Kooperations-
Partnerin Nicole mit unserem Coaching-Programm helfen.

Schon bald startet unser nächstes 14-wöchiges Coaching-Programm.

P.S
Ich weiß, dass sich hier hin und wieder der ein oder andere durch mich und meine
Beiträge getriggert fühlt.

Auch hier möchte ich an dieser Stelle jeden, der sich meine Videos anschaut und die
Beiträge liest und sich dabei getriggert fühlt, daran erinnern, sich zu überlegen, was es
mit einem selbst zu tun hat. Erkenne Dein Geschenk und sieh mich als Dein „Arsch-
Engel“ an, der Dir bei der Heilung des inneren Kindes hilft.

Erlaube es Dir, festgefahrene Ansichten zu erkennen.
Der ein oder andere hat sich beispielsweise darüber aufgeregt, dass ich einen Beitrag
gepostet habe, in dem ich geschrieben hatte, dass wie uns nicht selbst heilen können.
Ich hatte diesen Beitrag sogar mit Erfahrungsbeispielen aus meinem eigenen Leben
und von meinen Klienten untermauert.

Dennoch haben es sich einige nicht erlaubt, diesen Beitrag neutral durchzulesen.
Stattdessen haben sie sich aufgeregt und getriggert gefühlt.
Sie haben die festgefahrene Ansicht, dass sich jeder alleine heilen kann. Doch warum
haben sie sich so von meinem Beitrag getriggert gefühlt?
Es ist so, weil sich manche nicht selbst die Erlaubnis geben, auch mal Hilfe
anzunehmen. Sie haben die Ansicht, dass sie es alleine schaffen müssen oder dass es
schwach sei, Hilfe anzunehmen.

Dabei sind Menschen, die sich erlauben, Hilfe anzunehmen, starke Menschen und
nicht schwach. Hilfe annehmen zeigt, dass man stark ist.
Des Weiteren spiegelt es vielen wider, dass sie sich nicht erlauben, einen Energie-
Ausgleich in Form von Geld in sich selbst zu investieren, wenn sie sich Hilfe von
einem Mentor oder Heiler und Co einholen.

Und manchen spiegelt es die Ansicht, dass sie es sich selbst nicht wert sind, in sich
selbst zu investieren und Hilfe von außen anzunehmen.
Sie haben Ansichten wie:
„Alles muss umsonst oder günstig zu mir kommen.”
oder
„Es ist mir zu teuer, an einem Coaching Programm teilzunehmen.“
By the way, „es ist mir zu teuer” spiegelt einem die Ansicht „ich bin es mir nicht
wert.”

Es hat immer mit einem mangelnden Selbstwert zu tun.
Und der Mangel an Selbstwert spiegelt sich im Übrigen auch immer auf dem eigenen
Konto wider.
Wie sieht es denn auf Deinem Konto aus? Wenn da wenig drauf ist, hat es sehr oft mit
einem mangelnden Selbstwert zu tun!
Manche fühlen sich auch getriggert, wenn es um das Thema „Hilfe annehmen“ geht.
Sie haben Ansichten haben wie:
“Ich kann es mir eh nicht leisten”.
Das ist auch eine interessante Ansicht.
Vielleicht sagst du Dir nun, dass es ist nicht eine Ansicht ist, sondern Fakt und Deine
Realität.
Doch warum erlebst Du diese Realität, falls es Dir so geht?
Wusstest Du, dass Du mit Deinen Ansichten Deine Realität kreierst und auch Deine
jetzige Situation selbst kreiert hast?

Wenn man sich beispielsweis sagt: „ich kann es mir nicht leisten“ oder „ich habe
wenig Geld“, dann kreierst Du Dir mit dieser Ansicht weiterhin Deine Realität. Du
verschließt dem Universum die Möglichkeiten, Dir Geld zu liefern. Du machst den
Engeln, die mit einem Füllhorn vor Deiner Tür stehen, die Tür regelrecht zu.
Wie wäre es, wenn Du diese Ansicht loslässt?
Alle Menschen, die die Ansicht haben, dass sie sich das nicht leisten können, können
es sich auch nicht mehr leisten, nicht in ein Coaching zu investieren.
Alle Menschen, die sich sagen, dass es ihnen zu teuer sei und dass es ihnen an
Selbstwert mangelt und sie deshalb ein leeres Bankkonto haben, können es sich auch
nicht mehr leisten, es sich nicht zu leisten. Das Bankkonto wird weiterhin leer bleiben,
wenn Du weiterhin einen mangelnden Selbstwert hast.

Ja vielleicht triggert es den einen oder anderen an dieser Stelle. Dies ist aber nur der
Fall, weil bestimmte Ansichten dahinterstecken.
Erlaube es Dir, diese zu erkennen und aufzulösen.

Lerne beispielsweise in meinem „333- Geld-Kreations-Workshop”, Dich von diesen
Ansichten zu lösen und Dir Geld für Coachings, Reisen und vieles mehr zu kreieren!

Wenn Du das auch lernen möchtest, melde Dich für den Geld-Kreations-Workshop an.
Dieser findet am Dienstag, den 05.01.21, um 20:00 Uhr und am Freitag, den 08.01.21,
um 20:00 Uhr statt. Der Energie-Ausgleich beträgt 88,88 Euro.

Es sind nur noch 2 Plätze frei.
Sei also schnell.
Falls Du diesen Beitrag erst später liest und am „333-Geld-Kreations-Workshop“
interessiert bist, schreib mich trotzdem an.

Ich werde Dich informieren, wenn der nächste Workshop stattfinden wird.
Schreib mir einfach eine E-Mail an:
kontakt@palma-lacanfora.com

Und wenn Du mehr Beiträge und kostenfreie Coaching-Live-Streams miterleben
möchtest, komm in meine Facebook-Gruppe:

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Ich freue mich schon sehr auf Dich!

Herzensgrüße,
Deine Palma

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