Kümmerst Du Dich eigentlich immer noch um Deine Krankheiten, oder schon um Deine Gesundheit?

Weißt Du eigentlich noch wer Du warst, bevor die Welt dir erzählte, wer Du sein sollst
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Kümmerst Du Dich eigentlich immer noch um Deine Krankheiten, oder schon um Deine Gesundheit?

Die moderne Medizin kümmert sich um Deine Krankheit

Die moderne Medizin kümmert sich um Deine  Krankheit – davon lebt sie! Um Deine Gesundheit musst Du Dich kümmern, davon lebst Du!

Kümmerst Du Dich eigentlich  immer noch um Deine Krankheiten, oder schon um Deine Gesundheit?

Die moderne Medizin kümmert sich um Deine  Krankheit – davon lebt sie!

Um Deine Gesundheit musst Du Dich kümmern, davon lebst Du!

Kümmerst Du Dich eigentlich  immer noch um Deine Krankheiten, oder schon um Deine Gesundheit?

Hast Du schon Verantwortung übernommen für Deine Gesundheit oder denkst Du immer noch, dass andere dafür zuständig sind und Du Opfer der Umstände bist?

Wisse, dass nur Du verantwortlich bist für Deine Gesundheit, niemand anderes kann diese Verantwortung übernehmen.

Glaubst Du immer noch, dass die moderne Medizin Dich heilen kann?

Nichts gegen die die moderne Medizin, denn Ärzte tun auch nur Ihren Job und sie tun es so gut, wie sie es können und sie stellen Diagnosen. Doch wisse, was auf der körperlichen Ebene passiert, ist nur eine Auswirkung. Die Ursache liegt ganz wo anders.

Solange Du Deine Verantwortung noch nicht übernommen hast, wirst Du immer Opfer Deiner Körperumstände sein.

Denn Du hast alles selbst erschaffen. Du bist Geist, geboren vom Geist Gottes,

und Du hast alle Deine Körperleiden auf geistiger Ebene unbewusst selbst erschaffen.

Gedanke, Wort und Tat sind Deine Schöpfungswerkzeuge.

Jeder Gedanke, den Du denkst, hat eine Auswirkung. Entweder im positiven oder im negativen.

Willst Du Heilung erfahren? Dann achte auf Deine Gedanken.

Wähle alle Deine Gedanken und Worte sehr weise und übe Dich immer wieder in Achtsamkeit.

ACHTSAMKEIT ist der Schlüssel zur Heilung.

„Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.                   Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.             Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.                                                                                 Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.                                                                                         Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.“

-Aus dem Talmud-

Doch was bedeutet das nun konkret für Dich?

Wusstest Du, dass…

  • der Mensch ca. 60.000 Gedanken pro Tag denkt und
  • ca. 5-7 % davon nur bewusst gewählte Gedanken sind,
  • ca. 3 % davon positive, konstruktive und aufbauende
  • Gedanken sind, die Dir selbst nutzen und auch anderen,
  • ca. 25 %  davon destruktive Gedanken sind, die Dir selbst und anderen schaden und
  • ca. 75 % aller Gedanken flüchtige, unbedeutende Gedanken sind, die nur vergeudete Zeit und Energie sind?

DER MENSCH IST EIN GEWOHNHEITSTIER.

Wir lassen uns von unseren Gewohnheiten steuern, statt diese selbst zu steuern.

Doch wie ist eine Gewohnheit entstanden und was hat sie für eine Auswirkung auf Dich, Deinen Körper und Deine Gesundheit?

Eine Gewohnheit ist durch zig tausende von Gedanken entstanden, die Du immer und immer wieder gedacht und wiederholt und meistens schon von Deinen Eltern und Erziehern übernommen hast.

Diese Gedanken, die Du tausende, vielleicht schon millionen Male gedacht hast, werden zu Gewohnheiten und diese werden in unserem Unterbewusstsein gespeichert.

Die Funktion des Unterbewusstseins

Die Hauptfunktion des Unterbewusstseins liegt darin, Informationen zu speichern. Es ist das Lagerhaus und die Gedächtnisbank für all unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Vorstellungen, Verhaltensmustern, Impulsen und Verlangen.

Unsere Gedanken laufen auf Autopilot

Alle Gedanken, die uns von unseren Eltern sowie von Erziehern und von der Gesellschaft, Medien etc. eingeprägt wurden, egal ob es positive oder negative Gedanken waren, sind zu einer unterbewussten Gewohnheit geworden. Zu ca. 95 % laufen Deine Gedanken während des Tages auf Autopilot und Du denkst ständig über alte Programme nach, Programme die irgendwann in Dir eingeprägt wurden und immer noch unterbewusst laufen. Sie sitzen fest in Deinem Unterbewusstsein.

Dein Gehirn funktioniert wie ein Computerprogramm

Das Unterbewusstsein hat die Aufgabe, alle Programmierungen, Muster, Überzeugungen und Gewohnheiten Realität werden zu lassen. Das Unterbewusstsein besitzt keinerlei Logik. Es ist einfach nur der Sitz der Gewohnheit und es kümmert sich in keiner Weise darum, was hinein programmiert wurde, egal, was dies auch immer sei. Es führt beständig aus, wozu es programmiert wurde. Im Unterbewusstsein wirkt das Gesetz der Anziehung (der Resonanz). Das Unterbewusstsein zieht beständig Dinge an oder hält sie fern, je nachdem, wie es programmiert wurde. Das Unterbewusstsein hat die Fähigkeit, perfekte Gesundheit hervorzurufen oder Krebs zu entwickeln. Niemand produziert bewusst Krebs oder andere Krankheiten, doch durch destruktive  und negative Gedanken sowie durch Mangel an Selbstliebe entstehen Krankheiten wie Krebs und  jede Menge anderer Krankheiten. Deshalb ist es wichtig, seine Gedanken weise zu wählen, denn je nach dem mit was für Gedanken Du Dein Unterbewusstsein fütterst, wird es das ausführen, wofür es programmiert wurde.

Wusstest Du, dass es einen Zusammenhang  gibt es zwischen unseren physischen Schmerzen und unseren unterbewussten Überzeugungen?

Ja, den gibt es! Denn unser Körper ist quasi >> der Bote der Seele<< und gibt uns ständig Signale. Doch leider haben die meisten Menschen nicht gelernt, was unser Körper uns durch Schmerzen signalisieren möchte.  Der Körper spiegelt  uns durch Schmerzen all das wider, was wir über das Leben denken und fühlen sowie auch alle >>unterbewussten Überzeugungen<<, die uns prägen!

Du fragst Dich nun sicherlich, wie das möglich ist? Es ist ganz einfach!

Ich fange mit einem Beispiel an.

Z.B.   >>Untere Rückenschmerzen<<. Denn Rückenschmerzen sind eine der größten Volkskrankheiten. Laut der Psychosomatik steht der Rücken allgemein auch für das Rückgrat. Unser unterer Rücken hat die Funktion, uns Halt im Leben zu geben und uns zu stützen und steht somit für die Stütze und den Halt in unserem Leben. In Zeiten, in denen wir uns vom Leben nicht unterstützt fühlen, eine unterbewusste Überzeugung da ist, dass das Leben gegen uns ist, fehlt uns der Halt im Leben und somit auch das Vertrauen, ja das Urvertrauen in das Leben.

Wie und was kann passiert sein, um das Urvertrauen verloren zu haben? Und was hat das mit unseren Rückenschmerzen zu tun?

Es gibt es einen Zusammenhang zwischen unseren unteren Rücken-schmerzen und unseren unterbewussten Überzeugungen.  Diese sind so gut wie immer bereits in unserer Kindheit entstanden und haben uns geprägt.  Es kann auch ein Traumata in der Kindheit stattgefunden haben, z.B. eine traumatische Situation, die mit unseren Eltern geschah oder ein Mangel an Liebe oder das Erlebnis, dass unsere Eltern für uns nicht da waren und wir die Aufmerksamkeit, die sich ein Kind wünscht, nicht bekommen haben oder es kann auch ein Verlust eines Elternteiles gewesen sein sowie eine Scheidung oder Trennung und vieles mehr. Das sind nur einige Beispiele; es kann sehr viel in der Kindheit passiert sein, eine Situation, in der sich unser inneres Kind stark verletzt gefühlt hat und das (Ur)Vertrauen ins Leben verloren hat und die uns geprägt hat. Es kann z.B. ein Gefühl in der Kindheit entstanden sein, dass wir uns im Stich gelassen, uns allein oder nicht geliebt gefühlt haben und „negative“ Gefühle entstanden sind und unser inneres Kind Schwüre/Eide abgelegt hat, wie z.B.: Ich möchte dies oder jenes nicht, ich vertraue dem Leben nicht mehr, ich fühle mich nicht unterstützt, das Leben ist hart etc…

Mit diesen unterbewussten Überzeugungen laufen wir heute oft immer noch durchs Leben. Und die Gefühle, die diesbezüglich entstanden sind, haben wir damals schon in der Kindheit verdrängt, denn oft haben wir in unserer Kindheit zu hören bekommen: „Kind, sei doch nicht traurig“, oder „Hab doch keine Angst.“ Dadurch haben wir als Kind geschlussfolgert, dass es falsch ist, Gefühle zu fühlen und haben gelernt, diese zu verdrängen.

Unser „inneres Kind“ lebt immer noch in uns.

Und es sehnt sich nach der Liebe, Aufmerksamkeit und Zuneigung, die wir damals nicht bekommen haben. In den meisten Fällen sind uns diese Prägungen aus der Kindheit nicht mehr bewusst, aber sie sind im Zellbewusstsein des Körpers sowie in unserem Unterbewusstsein gespeichert und sie laufen noch ab und zeigen sich irgendwann, z. B.  durch Beschwerden des unteren Rückens. Es ist auch gut so, dass diese Schmerzen da sind, denn unser Körper ist schlauer als unser Verstand.

Unser Körper kennt die unterbewussten Überzeugungen, die uns prägen und möchte uns diese durch Schmerz mitteilen.

Unser Körper möchte uns signalisieren, dass noch etwas da ist, das an Heilung bedarf und/oder dass wir in unserem Leben etwas ändern sollten. Denn unser Körper ist der Bote der Seele. Quasi ein Spiegelbild unserer inneren geistigen Zustände und Überzeugungen.

Deine Seele spricht also durch Deinen Körper, der Dir im HIER und JETZT eine Erfahrung von der Wahrheit vermittelt. Wenn Du Deine Wahrheit zu irgendeinem Thema in Erfahrung bringen möchtest, dann schaue Dir Deine Gefühle an. Und das kannst Du am raschesten tun, wenn Du Deinen Körper zu Rate ziehst.

Du fragst Dich nun sicherlich, wie Du das machen kannst? 

Kennst Du die Redewendung >>Etwas aus dem Bauch heraus zu wissen<< ? Dein Magen liefert Dir tatsächlich ein sehr gutes Barometer. Wenn Du also mit dem, was Deine Seele über die Zukunft weiß, in Kontakt kommen möchtest, dann hör auf Deinen Bauch! Denn der kennt die Wahrheit bereits. Wie oft hast du schon im Voraus in gewissen Situationen ein schlechtes Gefühl gehabt und Dir dann hinterher gesagt: „Hätte ich doch bloß auf mein Bauchgefühl gehört?“ Und wie oft hattest Du bei einer Sache ein gutes Gefühl und hast Dich damit nicht getäuscht?

Du siehst, Dein Körper ist sehr intelligent und weiß immer schon vor Deinem Verstand, was für Dich gut ist und was nicht. Probiere es doch mal aus.

Wenn Du beim nächsten Mal eine Entscheidung treffen möchtest und Dir unschlüssig bist, dann frag doch mal Deinen Körper. 

Setze Dich ruhig hin, schließe Deine Augen und lasse Deine Gedanken weiter ziehen wie Wolken, die weiter ziehen. Und dann konzentriere Dich auf Deinen Atem, lass Deinen Atem ganz natürlich ein- und ausströmen und beobachte Deine Körperempfindungen. Wie fühlt sich Dein Körper an? Leicht oder schwer, eng oder weit, entspannt oder angespannt. Dann sprich zu Deinem Körper, stelle eine Frage und beobachte, was Du fühlst. Höre auf Dein Bauchgefühl. Was sagt Dir Dein Bauch? Du kannst auch ausprobieren und einfach mal eine unwahre Behauptung aussprechen, sage Dir selbst mal etwas negatives, wie z. B. „Ich bin …. (doof, unfähig etc.), ich mag mich nicht, so wie ich bin, bin ich nicht richtig, nichts mach ich richtig, ich mach alles falsch.“ Und dann beobachte dabei, wie Du Dich fühlst und beobachte Deine Körperempfindungen, während Du etwas Negatives, was nicht der Wahrheit entspricht, aussprichst. Und dann probiere es mal anderes herum, sag etwas Positives, etwas Wahres über Dich und spreche es mal laut aus, sage Dir z.B.: „Ich bin großartig, ich bin Liebe, ich bin wundervoll, ich liebe meinen Körper“ und beobachte, wie Dein Körper auf Positives reagiert, wie Dein Körper sich anfühlt, was für Gefühle dabei entstehen und was Du empfindest. Hast Du einen Unterschied gemerkt, wie Dein Körper auf positive und auf negative Gedanken reagiert? Bei negativen Gedanken spannt sich der Körper an und bei allen Gedanken, die mit den Worten >>ich muss<< beginnen, reagiert der Körper mit Druck, denn >>ich muss<< sind druckmachende Gedanken. Wenn Du öfters druckmachende Gedanken denkst, wie „Ich muss dies oder jenes“, führt es zu Migräne, Kopfschmerzen sowie Bandscheibenvorfällen und Dein Körper reagiert mit Anspannungen.

Und wenn Du positive Gedanken hast und Deinem Leben in einer Haltung der Freude, Liebe und Dankbarkeit begegnest, dann reagieren Deine Körperzellen entsprechend auf diese Schwingungen und  danken mit Gesundheit.

Du fragst Dich nun sicherlich, wie Dein Körper auf Deine Gedanken reagieren kann?

Wusstest Du, dass der Mensch zu 70 % aus Wasser besteht?

Dr. Masaru Emoto hat durch weltweite Zentausende von Wasserunter-suchungen herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert.

Dr. Emoto hat auch herausgefunden, dass gesundes Wasser sechseckige Kristallstrukturen bildet und krankes Wasser nicht. Gesund ist reines Quellwasser und Wasser, das mit Liebe, Freude und Dankbarkeit behandelt wurde. Krank sind fast alle Leitungswasser. Aber auch die Beschallung mit missachtenden Worten machte das Wasser „krank“ und verhinderte eine schöne Kristallbildung.

Und weil auch unser Körper zu 70 % aus Wasser besteht, speichert er all unsere Gedanken, Gefühle und Emotionen. Und je nachdem was Du denkst, reagiert der Körper auf diese Schwingungen der Worte. Z.B. bei negativen Gedanken mit Enge, Schwere und Druck und bei positiven Gedanken mit Weite und Leichtigkeit.

Beobachte ab jetzt immer mal, was Du den ganzen Tag lang denkst und wie Dein Körper drauf reagiert.

Und übernehme Verantwortung für Deinen Körper, kümmere Dich um Deine Gesundheit in dem Du Deine Gedanken nur noch weise wählst und schaue Dir Deine unterbewussten Überzeugungen an.

Wie man unterbewusste Überzeugungen aufdecken und diese wieder umprogrammieren kann, erfährst Du in meinen Yoga- und Bewusstseins Workshop >>Gesundheit ist keine Glücksache, Krankheit kein Schicksal<<, sowie in meinen Coaching Sessions.

Auf diesem Weg wünsche ich Dir ganz viel Freude und ein Leben in einen glücklichen und gesunden Körper :-) !

Herzensgrüße

Namasté

Deine Palma

Die Quelle des Bildes ist unbekannt.

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