Die 5 größten Illusionen sowie einige Tipps, wie Du Dich aus der „ILLUSSION“ befreist!

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Die 5 größten Illusionen sowie einige Tipps, wie Du Dich aus der „ILLUSSION“ befreist!

Illusion

Namasté

Die Yogaphilosophie nennt die Illusion „MAYA“, die Quantenphysik nennt sie die „MATRIX“. Doch was ist die Illusion wirklich?

Erfahre heute mehr über die 5 größten Illusionen sowie einige Tipps, wie Du Dich aus der „ILLUSSION“ befreist!

Heute nehme ich mal das Wort  Illusion unter die Lupe.

Es gibt viele Illusionen.

Und wir kreieren uns selbst ständig Illusionen. Die Yogaphilosophie besagt, dass die größte Illusion „AVIDYA“, das Nichtwissen ist.

Doch was wissen wir nicht?

Die meisten Menschen wissen nicht, dass wir alle eins sind, alle ein Geist.

So etwas wie Trennung gibt es nicht!

1.     Eine der größten Illusionen ist die Illusion „des Getrenntseins“.

Nichts ist von irgendetwas getrennt.

Wir sind alle eins, alle ein Bewusstsein. Trennung ist nur eine Erfindung unseres Verstandes.

Und weil wir alle eins sind, ein Geist, stehen wir mit Menschen, die unsere eigenen Gedanken und Gefühle sowie unsere Schattenseiten wiederspiegeln, ständig in Resonanz.

Kein Mensch ist in Deinem Leben „zufällig“, vor allem nicht Menschen, die Deine Knöpfe drücken und Schmerz und negative Gefühle auslösen.

So etwas wie Zufall gibt es nicht, es gibt nur Dinge, die dir zufallen.

Alles passiert aus einem Grund.

2.    Die Illusion der Suche nach einer erfüllten Partnerschaft

Die meisten Menschen glauben, dass Partnerschaften dazu da sind, um uns zu erfüllen oder um uns glücklich zu machen! Das ist eine Illusion.

Partner sind nicht dazu da, um das zu füllen oder zu stopfen, was Dir fehlt.

Sehr viele Menschen erleben zur jetzigen Zeit unerfüllte Partnerschaften oder finden nicht den Partner, der sie „erfüllt“,  werden betrogen und / oder erleben den Schmerz des Verlassenwerdens.

Wisse, dass Dir so etwas nicht zufällig widerfährt.

Wenn auch Du momentan so etwas erlebst, dann halte inne und frage Dich, woran es Dir momentan mangelt im Leben, dass Du die Fülle und Erfüllung nicht erlebst?

Hast Du bereits in Deiner Kindheit negative Erfahrungen erlebt, wie z.B. die Erfahrung des Verlassenwerdens? Hast Du von Deinen Eltern bedingungslose Liebe erfahren?  Frage Dich: Wo hast Du Dich selbst verlassen, wo betrügst Du Dich selbst und lebst nicht das authentische Leben, wonach sich Dein Herz so sehr sehnt? Alleine Du bist zuständig für  Dein Glück und für ein erfülltes Leben. Du bist bereits die Fülle. Warum suchst Du sie im Außen? Im Außen wirst Du niemals das finden, was Du Dir selbst nicht geben kannst.

Solange Du etwas im Außen suchst und „erwartest“, dass jemand anderes Dich erfüllt, ja – Deine innere Leere füllt und Du darauf „wartest“, dass jemand von außen Dir das gibt, was Du „glaubst“, das dir fehlt, solange Du etwas „erwartest“, wirst Du immer nur Partnern begegnen, die Dir das widerspiegeln, was Dir im Inneren noch fehlt und Du Dir selbst nicht geben konntest. So lange es Dir an etwas mangelt, wirst Du im Außen nur Spiegeln begegnen, die Dir Deinen Mangel widerspiegeln.

Alles und jeder, der Dir im Außen begegnet  und  vor allem in Dir Schmerz auslöst oder irgendwelche negativen Gefühl in Dir hochkommen lässt, ist ein Spiegel, der

Dir Deine eigenen alten Wunden zeigt, die geheilt werden wollen.

Es ist Dein inneres Kind, das sich nach Heilung sehnt. Dein inneres Kind, das nach Aufmerksamkeit schreit. Bist Du bereit, Dein inneres Kind zu heilen?

Betrachte jeden Schmerz, der Dir im Außen begegnet als ein Geschenk, auch wenn es noch so sehr schmerzt.

Dennoch ist es ein Geschenk.

Es ist eine Chance, alte Wunden zu heilen. Und endlich das Leben zu leben, wonach Du Dich sehnst.

In Wahrheit sehnst Du Dich nach Dir selbst, Du sehnst Dich danach, die Fülle zu sein und zu erleben, die Du in Wahrheit bist. Keiner im Außen kann das auffüllen, was Dir fehlt!

THE ONLY WAY OUT, IS THE WAY IN!

Deshalb suche nicht im Außen nach Erfüllung und schaue nicht weg und verdränge den alten Schmerz nicht mehr, sondern fange endlich an, Deinen alten Schmerz zu heilen.

Auch wenn Du den alten Schmerz verdrängt hast: Er ist immer noch da. Du kannst nichts verdrängen. Die Zeit heilt auch keine Wunden. Das innere verletzte Kind lebt heute noch in Dir, auch wenn Du es vergessen hast.

Du wirst daran erinnert, dass dieser Schmerz noch in Dir ist, in dem Dir Partner und Situationen „wiederfahren“, die den Schmerz in Dir auslösen. Wisse denn noch, dass es Dein alter Schmerz ist. Keine/Keiner fügt dir Wunden zu; Du begegnest nur Menschen, die Deinen alten Schmerz spiegeln, der noch in Dir ist, Deinen alten verdrängten Schmerz, der angeschaut und geheilt werden möchte.

Nur Du allein kannst diesen Schmerz und alte Wunden heilen.

Gebe  Dir selbst all das, was Du im Außen suchst, denn solange Du denkst und glaubst, dass andere für Dein Glück zuständig sind, wirst Du nur unglückliche Situationen, Partnerschaften und Bekanntschaften erleben.

HAPPINESS IS AN INSIDE JOB  :-)

Das ist das Geheimnis der erfüllten Partnerschaften

Du wirst erst eine erfüllte Partnerschaft erleben, wenn Du Dich selbst mit all Deinen Schattenseiten lieben gelernt hast, selbst die Fülle spürst und lebst, die Du bist. Denn Du bist Geist, von Geist Gottes, und in Wahrheit mangelt es Dir an nichts, denn Du bist bereits die Fülle, Du bist die Liebe, die Du im Außen suchst, Du bist geboren aus der Liebe Gottes. Du bist bereits Liebe.

Suche sie nicht im Außen.

Erst wenn Du Dein ganzes Potential lebst und Freude, Zufriedenheit, Glückseligkeit ausstrahlst und es auch bist und nicht mehr auf der Suche bist und nichts mehr im Außen suchst, weil Du das Glück bereits in Dir gefunden hast, hast Du die Chance einem Partner zu begegnen, der nichts anderes ist als Dein Spiegelbild und Dir das Glück spiegelt, das Du bereits bist.

Erst dann erlebst Du eine „erfüllte“ Partnerschaft, denn Ihr spiegelt Euch beide die Fülle und das Glück, das Ihr bereits seid und in Euch bereits gefunden habt und aufgehört habt, etwas im Außen zu suchen. Denn im Grunde genommen begegnest Du Dir nur selbst!

Erst dann wird Dir neben dem Glück, das Du bereits in Dir gefunden hast, ein weiteres Glück geschenkt.

Denn dann stehst Du mit anderen Menschen in Resonanz, die auch so denken und fühlen wie Du!

3.    Eine weitere große Illusion ist das Opfer- und Täterspiel!

Es gibt keine Opfer, es sei denn, Du wählst es so, bzw. du bist unterbewusst überzeugt, Opfer gewisser Umstände zu sein.

Werde vom reaktiven Opfer zum kreativen Schöpfer.

Denn Du bist ein Schöpfer, Du erschaffst Dir Deine eigene Realität die ganze Zeit über mit Deinen eigenen Gedanken, unterbewussten Überzeugungen, Worten, Taten, Gefühlen und Emotionen.

Du kannst NICHT NICHT erschaffen. Du erschaffst die ganze Zeit Deine Realität mit Deinen Gedanken, Gefühlen, Taten und unterbewussten Überzeugungen.

Die Frage ist nur, ob Du bewusst oder unbewusst erschaffst?

Zu ca. 95 % laufen Deine Gedanken während des Tages auf Autopilot und Du denkst ständig über alte Programme nach, Programme die irgendwann in Dir eingeprägt wurden und immer noch unterbewusst laufen. Sie sitzen fest in Deinem Unterbewusstsein, denn Dein Unterbewusstsein ist der Sitz aller Gewohnheiten. Das Unterbewusstsein hat die Aufgabe, alle Programmierungen, Muster, Überzeugungen und Gewohnheiten Realität werden zu lassen. Im Unterbewusstsein wirkt das Gesetz der Anziehung (der Resonanz).

Das Unterbewusstsein besitzt keinerlei Logik. Es ist einfach nur der Sitz der Gewohnheit und es kümmert sich in keiner Weise darum, was hinein programmiert wurde, egal, was dies auch immer sei. Wenn Du noch alte Programme hast, die Dir nicht mehr dienen, dann schaue sie Dir genau an. Durch achtsames Beobachten kannst Du alte unterbewusste Programme erkennen und mit Deinem bewussten Willen umprogrammieren. Es gibt ein methaphysisches Gesetz, das besagt, dass es mindestens 21 Tage dauert, um eine neue Gewohnheit im Unterbewusstsein zu verankern.

Lerne deshalb unbedingt wieder zum bewussten Schöpfer zu werden und übernehme Verantwortung in Deinem Leben. Denn jedes Mal, wenn Du Dich als Opfer fühlst, wählst Du automatisch die Ohnmacht. Denn Du gibst Deine Macht ab und sagst Dir unbewusst, die anderen sind an dem Schuld, was Dir im Leben widerfährt.

Du hast aber alles selbst erschaffen. Meistens aber eben unbewusst, weil Du Deine Gedanken nicht bewusst wählst! In Dir läuft noch ein altes Programm, das auf Autopilot läuft.

 

Du bist nicht das Opfer Deiner Umstände und hast alle Situationen und Umstände unbewusst selbst erschaffen.

Lerne wieder kreativ statt reaktiv zu erschaffen, lerne konstruktiv statt destruktiv zu erschaffen, lerne bewusst statt unbewusst zu erschaffen.

Sei achtsam mit Deinen Gedanken, wähle Deine Gedanken ganz bewusst.

Achte auf Deine Gedanken und beobachte was Du denkst.

Werde zum bewussten Schöpfer in Deinem Leben!

4.    Die  Illusion der Bedürftigkeit und des Mangels.

Jeder Mangel, den Du im Außen erlebst, ist ein Mangel, der in Dir entstanden ist.

Es gibt keinen Mangel, das Universum ist Fülle…

Gehe raus, schau in die Natur. Siehst Du Mangel oder erkennst Du überall die Fülle?

Der Mangel ist durch unsere unbewussten Gedanken entstanden…

Durch den Mangel denken.

Woran mangelt es Dir?

Mangelt es Dir an Liebe, Vertrauen, Freude, Klarheit, Selbsterkenntnis, Selbstwert, Selbstvertrauen, Selbstliebe, finanzielle Fülle, eine erfüllte Partnerschaft, vielleicht auch an etwas anderem?

Solange unbewusste Mängelgedanken in Dir sind, wirst Du im Außen Mängel erleben.

Denn es gibt ein Naturgesetz, das heißt:

>>Wie innen, so außen<<

Es ist das Spiegelgesetz.

Deshalb höre auf, etwas zu brauchen…

Denn immer, wenn Du etwas brauchst oder willst, entsteht ein Mangel. Denn immer wenn Du sagst: „Ich habe nicht…, mir fehlt was“, ist ein Mangel da!

Beobachte, welche unterbewussten Überzeugungen noch in Dir sind.

Du erkennst sie durch achtsames Beobachten Deiner Gedanken. Die Yogaphilosophie spricht vom Drashtu, den Beobachter in uns. Aktiviere Deinen inneren Beobachter. Desweitern erkennst Du Deine Muster dadurch, dass Du sie im Außen erlebst… Wann auch immer andere Menschen Deine Knöpfe drücken oder Gefühle in Dir auslösen, erkennst Du alte Gefühle, die Du irgendwann mal in der Kindheit oder auch später entwickelt hast. Niemand kann in Dir Gefühle auslösen oder Dir Gefühle geben. Du stehst mit Menschen in Resonanz die alles nur triggern, weil Du dadurch die Chance hast, alte Wunden zu heilen.

Beobachte, was Du den ganzen Tag denkst und fange an, Dich von all Deinen Glaubenssätzen und unterbewussten Überzeugungen loszulösen…

Du kannst das mit Deinem bewussten Verstand. Werde zum bewussten Programmierer Deines Unterbewusstseins.

Und dann fange an, die Fülle zu sein.

Denn Du bist die Fülle, Du bist die Fülle Gottes.

Denn Du bist Geist von Geist Gottes!

Und Gott erschafft weder etwas Unvollkommenes noch den Mangel.

Nur unser unbewusster Verstand erzeugt Mangel.

Jeder Mangel ist aus einem Gefühl der Angst entstanden.

Es gibt nur zwei Gefühle! 

Das der Liebe und das der Angst.

Alle anderen Gefühle entstammen aus der Liebe oder aus der Angst.

Bist Du im Vertrauen oder zweifelst Du?

Die Angst ist aus der „Illusion“ der Trennung entstanden; durch den „Irrglauben“‚, von Gott getrennt zu sein…

Du bist aber eins mit Gott. Du bist Schöpfer und von nichts und niemandem getrennt.

Wir sind alle eins, ein Geist. Und erschaffen uns unsere Realität durch unsere Gedanken. Im Grunde genommen kannst Du Dir vorstellen, dass jedes einzelne Unterbewusstsein mit allen Unterbewusstseins verbunden sind. Karl Jung sprach über diesen Umstand, als er das kollektive Unbewusste erläuterte. Man könnte sagen, dass alle Söhne und Töchter Gottes ein großes Unterbewusstsein haben. Wir sind alle eins, ein Bewusstsein, alle miteinander verbunden. Deshalb stehst Du mit anderen Menschen in Resonanz. Oft passiert es,  dass, wenn Du gerade an jemanden gedacht hast, derjenige sich nach kurzer Zeit meldet und auch „zufällig“ an Dich gedacht hatte.

Du hast jeder Zeit die Wahl vom reaktiven Opfer zum bewussten Schöpfer zu werden, indem Du Deine Gedanken bewusst wählst.

Alles, was Dir im Außen widerfährt, dient Dir dazu, zu erkennen, wo Du gerade im Leben stehst und dadurch hast Du die Chance, Dir etwas Neues im Leben zu erschaffen.

Du kannst das tun und zwar hier und jetzt!

5.    Die Illusion des Habens – TUN – SEIN

Es gibt nichts zu TUN, außer zu SEIN.

Die meisten Menschen glauben, sie müssten etwas tun, um etwas zu haben oder um das zu sein, was sie sein wollen. Aber die Wahrheit ist:

Es gibt nichts zu TUN, außer zu SEIN.

Es gibt keinen Weg zum Glück, glücklich SEIN ist der Weg (Buddha).

Wie schon erwähnt: Du erschaffst Dir Deine eigene Realität mit Deinen Gedanken, vor allem aber auch mit Deinen Worten.

Immer wenn Du aussprichst, Du bist dies oder das, kreierst Du Dir in dem Moment das, was Du bist.

Denn das Wort „ICH BIN“, oder wie es die hinduistische Philosophie „SO HAM“ nennt, ist mächtiger, als Du denkst und glaubst.

Wenn Du jedes Mal Dinge aussprichst, wie:

  • Ich bin krank.
  • Ich bin traurig.
  • Ich bin wütend.
  • Ich bin pleite.
  • Ich bin nicht gut genug.
  •  etc.

wirst Du das, was Du denkst und sagst, erleben.

DU BIST, WAS DU DENKST                                      -Buddha-

Deshalb wähle Deine Worte weise; wähle, was Du stattdessen möchtest.

Wähle stattdessen Gedanken und Worte wie z.B.

  • Ich bin gesund.
  • Ich bin die Freude.
  • Ich bin gelassen.
  •  Ich bin die Fülle
  •  Ich bin gut so, wie ich bin.

Wenn Du stattdessen diese Worte denkst und aussprichst, wirst Du es auch sein. Du musst gar nichts dafür tun.

Richte Deinen Fokus auf das, was Du haben möchtest und nicht umgekehrt. Denn Energie folgt der Aufmerksamkeit. Das ist ein weiteres Naturgesetz.

SEIN – TUN – HABEN

So funktioniert es! Du musst nicht erst etwas haben, um das zu sein, was Du sein möchtest!

Nutze dafür die Dualität

Die Yogaphilosophie des Patanjali spricht über die Dualität. Wir leben in einer Welt der Dualität. Es gibt Gut und es gibt Schlecht, es gibt Innen und Außen, es gibt den Tag und es gibt die Nacht, Groß und Klein, Dick und Dünn, usw.

Ohne das Schlechte wüssten wir nicht, was gut ist. Ohne den Tag wüssten wir nicht, was die Nacht ist. Ohne etwas Kleines wüssten wir nicht, wie etwas Großes ist.

Deshalb erfahren wir beides. Denn in Abwesenheit dessen, was wir nicht sind und erfahren haben, wüssten wir nicht, was das andere ist und könnten es nicht schätzen.

Dvesha und Abinivesha (Abneigung und Zuneigung).

Die Yogaschriften des Patanjali sagen, dass Leid  dann entsteht, wenn wir Abneigungen und Zuneigungen zu dem einen oder anderen haben.

Den Weg aus dem Leid der Dualität erleben wir, wenn wir aufhören zu urteilen und die Dualität stattdessen nutzen, um uns das zu erschaffen, was wir wollen.

Wenn Du z.B. im Außen den Mangel erlebst, dann urteile nicht mehr über den Mangel. Sage Dir stattdessen „INTERESSANT“ und beobachte, wie der Mangel entstanden ist. Beobachte Deine Gedanken, Deine Gefühle, Deine unterbewussten Überzeugungen.

Löse Dich von all dem los und wähle neu; wähle, die Fülle zu erfahren, die Du in Wirklichkeit bist. Habe nur noch Gedanken der Fülle, verhalte Dich wie die Fülle. Sei dankbar für alles, was Du hast und fange an, sehr viel zu geben, denn wenn Du die Fülle bist, kannst Du sehr viel geben. Es muss Dich noch nicht mal etwas kosten.

Z.B. kannst Du etwas teilen, wie ich diesen Blog-Beitrag teilen oder weiterleiten. Du kannst einem andern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Es gibt so viel, was wir teilen können. Alles, was Du einem anderem gibst, wird Dir gegeben werden. Das ist Karma Yoga. Dieses Gesetzt funktioniert wunderbar.

Ich gebe auch einfach nur die Fülle weiter, die selbst in mir ist und ich habe sehr viel Freude, mein Wissen und meine Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen.

Und es ist großartig. Denn alles, was ich mit Freude und Liebe teile, kommt in mehrfacher Form wieder zurück. Und das, weil wir alle eins sind. Was ich für jemand anderes tue, das tue ich für mich. Denn Du und ich wir sind eins, wir sind beide Geist von Geist Gottes. Was ich für Dich tue, das tue ich für mich und was ich für einen anderen nicht tue und einem anderen verweigere, das verweigere ich mir am Ende nur selbst.

Deshalb behandele alles und jeden so, wie Du auch behandelt werden möchtest und teile Deine Freude mit anderen Menschen.

Wenn du unzufrieden bist und keine Freude erlebst, nutze die Dualität, lasse jemand anderen die Freude spüren, zaubere jemand anderem ein Lächeln ins Gesicht, denn das, was Du für einen anderen tust, wirst Du auch wieder erleben.

Das ist das Gesetz von Ursache und Wirkung.

In diesem Sinne wünsche ich Dir, dass Du all die Illusionen durchschaust und  meisterst.

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