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5 Gründe, warum Du Deine Gedanken ständig überprüfen solltest

5 Gründe, warum Du Deine Gedanken ständig überprüfen solltest

und warum es sogar schädlich für Dein Leben, Deine Gesundheit sowie für Deine Finanzen ist, wenn Du es nicht tust!

In meinem heutigen Beitrag erfährst Du, was Deine Gedanken mit Deiner physischen Gesundheit zu tun haben und wieso Du sogar Deine Finanzen oder auch Deine Partnerschaft mit Deinen Gedanken beeinflusst.

Und Du bekommst heute 7  Meistertipps an die Hand, wie Du lernst, Deine Gedanken zu überprüfen und zu kontrollieren.

Aber  erst mal eine Frage an Dich!

Glaubst eigentlich immer noch Deinen Gedanken?

Hast Du Dich schon mal ernsthaft gefragt, ob das, was Du den ganzen Tag lang denkst, der Wahrheit entspricht und Du irgendeinen Nutzen davon hast?

Könnte es sein, dass Du Dir mit Deinen Gedanke sogar schaden könntest und es vielleicht sogar schon bereits tust?

Fakt ist, dass die meisten Menschen einen Haufen unwahrer Gedanken denken und  nicht nur sich und dem eigenem Leben damit schaden, sondern auch ihrem Körper und der eigenen Gesundheit und sich dessen noch nicht einmal bewusst sind!

Du fragst Dich nun sicherlich: Wie das möglich ist?

 

Das erfährst Du alles in diesem Blogbeitrag.

5 Gründe, warum Du Deine Gedanken ständig überprüfen solltest

Seit ich meine Gedanken überprüfe und nicht jedem Gedanken mehr glaube, läuft mein Leben wesentlich entspannter ab.

Doch das war nicht immer so. Eine Zeit lang glaubte ich wirklich, dass das, was den ganzen Tag in meinem Kopf so rumschwirrt, der Wahrheit entspricht…

Diese Gedanken haben mich sehr gestresst und mich in meiner eigenen Matrix gefangen gehalten. Mehr über die Matrix verrate ich Dir gleich in Punkt 1. ;).

Fakt ist, dass so gut wie jeder Mensch tagein und tagaus einen Haufen unwahrer Gedanken über sich und das Leben denkt.

Bevor ich einen Gedanken glaube, überprüfe ich, was hoch kommt…

Ich überprüfe mittlerweile meine Gedanken und wähle nur noch Gedanken, die für mich nützlich sind.

 

Warum Du das auch tun solltest, verrate ich Dir jetzt 😉

Hier nun die

5 Gründe, warum Du Deine Gedanken ständig überprüfen solltest.

1.     Du lässt zu, dass Dich alte Programme steuern und bist Gefangener Deiner eigenen „Matrix“.

Ca. 93 bis 95 % Deiner Gedanken sind unbewusste Gedanken.

Wir denken ca. 60.000 bis 200.000 Gedanken am Tag.

Im Durchschnitt sind davon nur ca. 3 % positive und konstruktive Gedanken, die Dir und Deinem Leben dienen, während ca. 25 % der Gedanken destruktiv und negativ sind, die Dir selbst und auch anderen schaden!

Dein Unterbewusstsein steuert Dich, Dein Leben und Deine Gedanken…

Denn was Dein Unterbewusstsein hochbringt, ist nichts anderes, als alte Programme.

Es sind Programme, die Deine Eltern, Erzieher, die Medien und die Gesellschaft irgendwann in Dich hinein geprägt haben.

Das heißt, dass der größte Teil Deiner Gedanken nicht Deiner eigenen Wahrheit entspricht, sondern der Wahrheit anderer.

Die meisten wissen noch nicht mal, was ihre eigene Wahrheit ist.

Sie kennen ihre wahre Wesensnatur nicht.

Stattdessen sind sie gefangen in ihrer eigenen Matrix 😉

Herzlich willkommen in Deiner eigenen Matrix 😉

Was ist die Matrix?

Die Matrix ist die Illusion Deiner eigenen Gedanken. Alles, was Du im Außen erlebst, ist nichts anderes als ein Spiegel Deiner eigenen Gedanken.

Du wirst Morgen sein, was Du heute denkst“

sagte Buddha damals schon. 😉

Die Matrix ist allgegenwärtig. Sie umgibt Dich. Sie ist das Gefängnis Deines Verstandes. Sie soll Dich von der Wahrheit ablenken, dass Du in Wirklichkeit ein Sklave bist. Ein geistiger Sklave, der genau das denkt und tut, was er denken und tun soll, um in diese Gesellschaft zu passen. 😉

Die Medien, Lehrer und Erzieher etc. haben alle Deine Matrix, ja Deine „eigene Welt, wie Du sie siehst“, geprägt!

Du denkst also einen Haufen fremdbestimmter statt selbstbestimmter Gedanken.

Nur ca. 5 bis 7 % unserer Gedanken sind eigene und bewusst gewählte Gedanken.

Und selbst davon sind die meisten Gedanken völlig unnütz und schaden Dir und Deinem Leben…

Die 93 bis 95 % Deiner unbewussten Gedanken könnten Dir und Deiner Gesundheit einen enormen Schaden zufügen, je nachdem, wie Dein Unterbewusstsein programmiert wurde.

Und ich übertreibe es nicht, wenn ich davon schreibe, dass sie Dir und Deinem Leben, Deiner Gesundheit und Deinen Finanzen schaden könnten, denn ich habe es selbst an meinem eigenen Leib erlebt.

Wie mir diese Gedanken geschadet haben, verrate ich Dir noch im Laufe dieses Blogbeitrags.

Aber nun mache Dir erstmal folgendes bewusst:

2. Du hast Gedanken, Du bist aber nicht Deine Gedanken!

Wie ich bereits in Punkt 1. verraten habe, sind die meisten Deiner Gedanken nichts als alte und häufig sogar undienliche Programme, die unbewusst ablaufen. 😉

Die gute Nachricht ist:

Du bist nicht das, was Du denkst.

Das ist einer der häufigsten Irrglauben, die die meisten Menschen immer noch haben…

Also, wenn Gedanken hochkommen, werde Dir immer wieder bewusst, dass Du Geist bist, geboren aus dem Geist Gottes und dass Du Gedanken hast, aber nicht diese Gedanken bist!

Einer der weiteren Gründe, warum Du ständig Deine Gedanken überprüfen solltest, ist:

3.     Deine Gedanken halten Dich nur in der Vergangenheit und Zukunft fest.

Es ist aber eine Tatsache, dass es weder Zeit noch Raum gibt. Die Quantenphysik hat festgestellt, dass Zeit und Raum nur eine Illusion unseres Bewusstseins sind. Tatsächlich gibt es nur das Hier und das Jetzt.

Nur Deine Gedanken sind in der Vergangenheit oder in der Zukunft.

Tatsächlich bist immer nur Du in der Gegenwart, während Deine Gedanken sich in der Vergangenheit oder in der Zukunft aufhalten.

Zeit ist überhaupt nicht kostbar, denn sie ist eine Illusion. Was dir so kostbar erscheint, ist nicht die Zeit, sondern der einzige Punkt, der außerhalb der Zeit liegt:

Das Jetzt.

Das allerdings ist kostbar. Je mehr du dich auf die Zeit konzentrierst, auf Vergangenheit und Zukunft, desto mehr verpasst du das Jetzt,

das Kostbarste, was es gibt.“

-Eckhart Tolle-

 

In der Vergangenheit hältst Du immer noch an alten Dingen fest, die schon lange vorbei sind…

Tatsächlich erschaffst Du aber im Hier und Jetzt, da es ja nur das Hier und Jetzt gibt!

Während Du also im Hier und Jetzt bist, manifestierst Du in Deinem Leben ständig immer wieder den gleichen Mist aus der Vergangenheit…

Wenn Du in der Vergangenheit positive und konstruktive Gedanken hattest, kann das vielleicht nützlich sein, aber…

falls Dir Deine Vergangenheit nicht gefällt, warum hältst Du Dich immer noch darin fest, statt sie loszulassen?

Vielleicht hängst Du aber auch in Deinen Gedanken in der Zukunft, die es noch gar nicht gibt, fest…

Lass uns das auch mal betrachten…

Warum bist Du mit Deinen Gedanken in der Zukunft?

Viele blicken in die Zukunft mit Sorgen und Ängsten…

und malen sich oft das allerschlimmste aus, ohne sich dessen bewusst zu sein, dass sie dabei sind, ihre Realität zu erschaffen.

Mehr dazu kannst Du in meinem Blogbeitrag

„Vertraust Du schon dem Leben? Oder sitzt Du im Hamsterrad Deiner Gedanken fest?“

nachlesen.

4.     Gedanken erschaffen Realität.

Falls Du bereits mein E-Book

„8 Schritte zu wahrer Lebensfreude und Zufriedenheit“

gelesen hast, ist Dir bereits bewusst, dass Du mit Deinen Gedanken Deine Realität im Hier und Jetzt erschaffst…

Denn wie heißt es so schön:

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“

(aus dem Talmud)

Bist Du Dir nun darüber bewusst, wie wichtig die Achtsamkeit ist?

Falls Du mein E-Book

„8 Schritte zu wahrer Lebensfreude und Zufriedenheit“

gelesen hast, bist Du Dir über Punkt 1 bewusst, dass Du mit Deinen Gedanken Deine Realität erschaffst und wie wichtig es ist, achtsam mit Deinen Gedanken zu sein!

Nachdem ich mein E-Book veröffentlicht habe, kamen einige Aussagen wie:

  • Es ist sehr schwer, die Gedanken zu kontrollieren.
  • Viele empfinden es als unmöglich und fragen sich: Wie soll ich das nur schaffen?
  • Ich hab nun mal all diese Gedanken.
  • Meine Gedanken ständig zu überprüfen, raubt mir den Verstand
  •  Es ist unmöglich, meine Gedanken zu kontrollieren.

Falls Du das auch so empfindest und es Dir schwer fällt, Deine Gedanken zu kontrollieren, solltest Du Dir schleunigst was einfallen lassen, um sie kontrollieren zu können. 😉

Wie Du das lernst, verrate ich Dir in diesem Blogbeitrag.

Doch erst solltest Du Dir unbedingt bewusst werden:

Warum Gedankenkontrolle so wichtig ist

Na ja, viele sind sich spätestens nach dem Werk „The Secret“ im Klaren darüber, dass man sich mit Gedanken das Traumleben erschaffen kann, doch den meisten ist nicht bewusst, dass sie sich sogar tagein und tagaus

die Hölle auf  Erden erschaffen.

Ja, Du hast richtig gelesen…

Mit Deinen Gedanken erschaffst Du Dir entweder die Hölle oder

den Himmel auf Erden!

Was wählst Du davon?

Fakt ist, dass jeder die Wahl hat, diese aber nicht nutzt und sich lieber von seinen 93 bis 95 % der alten Programme (gewohnten Gedanken) – also quasi vom Unterbewusstsein – lenken lässt

und die Hölle statt den Himmel auf Erden erlebt.

Und wenn ich das schreibe, sei Dir darüber bewusst, dass ich nicht übertreibe, denn ich spreche aus eigener Erfahrung.

Denn als ich meine Gedanken noch nicht überprüfte, wurden mir alle unbewussten Gedanken (negative Glaubenssätze) erst durch folgendes bewusst:

durch körperliche Beschwerden, wie z.B.

  • Rückenschmerzen, Hüftschiefstand
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Verspannungen
  • häufiges krank werden
  • nicht funktionierende Partnerschaft
  • nicht gut laufende Finanzen

und vieles mehr

Um nur einiges hier zu nennen 😉

Sehr viele Menschen erleben tagein und tagaus entweder das gleiche oder ähnliches und sind sich nicht bewusst, dass sie sich all das durch die eigenen Gedanken erschaffen 😉 Sie denken tausende, wenn nicht sogar Millionen und Billionen unwahrer Gedanken schon seit ihrer Kindheit…

Doch was passiert, wenn wir so viele unwahre Gedanken denken und wie können wir diese erkennen?

Das verrate ich Dir im nächsten Punkt. 😉

5.     Unwahr gedachte Gedanken lösen Stress aus und schaden nicht   nur Deinem Leben, sondern auch Deiner Gesundheit!

Wie schon oben erwähnt, habe ich all meine negativen Glaubenssätze am eigenen Körper erfahren…

Warum das so ist, erläutere ich jetzt.

Der Körper ist der perfekte Signalgeber

Doch darüber sind sich die meisten nicht bewusst…

Der Körper ist der Bote der Seele…

Dein Körper verrät Dir, was Du über Dich und das Leben glaubst.

Jeder Schmerz, den Du an Deinem Körper fühlst und jede Krankheit möchte Dich auf bestimmte Dinge in Deinem Leben hinweisen.

Doch die wenigsten haben gelernt, diese Signale, die uns die Seele durch unseren Körper mitteilen möchte, zu deuten.

Lerne die Sprache Deines Körpers kennen und Du lernst die Botschaften Deiner Seele zu verstehen.“

-Palma Lacanfora-

Doch wie lerne ich die Sprache meines Körpers kennen?

Indem Du Deine Gedanken überprüfst, ob sie wahr sind oder nicht. 😉

Doch wie weiß ich, ob der Gedanke wahr und oder unwahr ist?

Deine Gefühle verraten es Dir. 😉

Kennst Du die Redewendung:

>>Etwas aus dem Bauch heraus zu wissen<< ?

Dein Magen liefert Dir tatschlich ein sehr gutes Barometer. Wenn Du z.B. mit dem, was Deine Seele über die „Zukunft“ weiß, in Kontakt treten möchtest, dann hör auf Deinen Bauch! Denn der kennt die Wahrheit bereits. Wie oft hast Du schon im Voraus in gewissen Situationen ein schlechtes Gefühl gehabt und Dir dann hinterher gesagt: Hätte ich doch auf mein Bauchgefühl gehört? Und wie oft hattest Du bei einer Sache ein gutes Gefühl und hast Dich nicht getäuscht?

Du siehst, Dein Körper verrät Dir schon im vornherein, ob der Gedanke wahr oder unwahr ist, indem er Dir ein bestimmtes Gefühl gibt.

Im Grunde genommen ist es ganz einfach…

Fühlt sich der Gedanke gut an, sind es wahre Gedanken, die Du über Dich und das Leben denkst. Und falls sich die Gedanken schlecht anfühlen, sind es nichts anderes als unwahre Gedanken, die in Dir ein negatives Gefühl sowie Stress auslösen.

Darum überprüfe immer, wie sich der Gedanke anfühlt.

Wenn Du stressige und negative Situationen erlebst, dann werde Dir bewusst, dass Du wieder unwahre Gedanken hast oder bereits einen Haufen unwahrer Gedanken hattest, die sich gerade manifestieren. 😉

Fakt ist, dass kein Bandscheibenvorfall, kein Herzinfarkt etc. vom Himmel fällt. 😉

Davor hast Du bereits schon Millionen unwahre Gedanken gedacht…

Der Körper gibt jedem Tausende von Signalen, doch die meisten überhören diese Signale und viele denken sogar:

Mein Körper, der hat einfach nur zu funktionieren…

Und sie wundern sich, wenn er es irgendwann nicht tut und sie dann stoppt!

Und ihnen ist noch nicht mal klar, dass es ihr eigenes Werk ist, das sie sich selbst erschaffen haben. 😉

Geh Du vor“, sagte die Seele zum Körper.

„Auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.“

„Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben“,

sagte der Körper zur Seele.

-Ulrich Schaffer-

Deshalb:

Übernimm Verantwortung für

  • Deinen Körper
  • Deine Gesundheit
  • Deine Finanzen
  • Deine Partnerschaft
  • und überhaupt für alles in Deinem Leben!

Denn es ist alles Dein eigenes Schöpfungswerk 😉

Solange Du denkst, dass andere schuld sind, wählst Du die Ohnmacht und gibst Deine Macht ab und wirst immer wieder ähnliche, vielleicht sogar noch schlimmere Situationen erleben.

Denn erst bekommst Du kleine Signale. Überhörst Du diese, verschlimmern sich die Symptome, die Du an Deinem Körper erlebst!

Möchtest Du wissen, wie Du das änderst?

Übernimm Verantwortung!

Und fange an,

  • Achtsamkeit zu entwickeln
  •  Deine Gedanken zu überprüfen
  •  Und nur noch Gedanken zu wählen, die Dir in jedem Bereich Deines Lebens dienen!

Der Schlüssel zu Deinem Glück ist die Achtsamkeit!

Je mehr Du Dich in Achtsamkeit übst, umso positiver kannst Du Dir Dein Leben gestalten.

Ja gestalten, denn Du gestaltest Dir Deine eigene Realität in jedem Moment selbst! Mache Dir das immer wieder bewusst!

Doch nun verrate ich Dir:

7 Meistertipps, wie Du Dich in Achtsamkeit übst

1.     Aktiviere den Beobachter in Dir

Beobachte und prüfe Deine Gedanken in wirklich jedem Augenblick.

2.     Bringe Deine Gedanken auf ein Stück Papier

Solltest Du bemerken, dass viele negative Gedanken hochkommen, dann nimm Dir einen Stift und ein Stück Papier und schreibe all Deine Gedanken auf. Das hilft Dir dabei, Deinem Unterbewusstsein zu signalisieren, dass Du diese Gedanken registriert hast und bereit bist, diese Gedanken loszulassen. Wenn Du das öfters tust, wirst Du bemerken, dass sich Deine Gedanken beruhigen und Dein Unterbewusstsein Dir nicht immer wieder diese Gedanken präsentieren muss.

3.     Gedanken-Check

Überprüfe bei jedem Gedanken, ob er Dir gerade dienlich ist oder nicht. Mache Dir vor allem bewusst, ob der Gedanke, der gerade hochkommt wahr oder unwahr ist. Wie Du das tust, habe ich bereits in Punkt 5. erklärt.

Überprüfe, wie Du Dich fühlst, wenn ein Gedanke hochkommt. Was für ein Gefühl entsteht, wenn Du diesen Gedanken denkst? Wie fühlt sich Dein Körper an, wenn Du einen gewissen Gedanken denkst? Wenn Du z.B. oft Gedanken wie „ich sollte“ oder „ich müsste“ denkst, entsteht ein Druck. Durch diese Gedanken setzt Du Dich also selbst unter Druck und wenn Du oft diese druckmachenden Gedanken denkst, manifestiert sich der Druck auch auf körperlicher Ebene. Jede Anspannung im Geist äußert sich auch durch Anspannungen und Verspannungen im Körper. Z.B. könnten dadurch auch Migräne und Kopfschmerzen entstehen oder im schlimmeren Fall auch Bandscheibenvorfälle.

Dein Körper ist quasi Spiegel Deiner Gedanken, denn wie innen so außen!

Deshalb überprüfe Deine Gedanken und wenn Du merkst, dass oft Gedanken hochkommen, wie z.B. „ich sollte“ oder „ich müsste“, dann frage Dich selbst:

Ist das wirklich wahr? Und beobachte, wie Du Dich fühlst, wenn Gedanken wie „ich sollte“ oder „ich müsste“ hochkommen.

Übrigens entstehen Gefühle erst durch unsere Gedanken. Viele glauben, es wäre anders rum. Aber in Wahrheit lösen bestimmte Gedanken auch bestimmte Gefühle aus. Durch freudvolle und positive Gedanken entstehen positive Gefühle; negative und destruktive Gedanken lösen negative Gefühle aus. All diese Gefühle manifestieren sich dann auch im physischen Körper.

4.     Meditiere ein- bis zweimal täglich

Setzte dich ein- bis zweimal täglich hin und komme einfach mal zur Ruhe und schalte Deine Gedanken ab. Es muss auch nicht lang sein. Wenn Du zweimal am Tag kurz inne hältst und Dein Gedankenkarussell zur Ruhe bringst, kurz abschaltest und Dich auf Deinen Atem fokussierst, bewirkst Du dadurch schon sehr viel.

Auch Fantasiereisen helfen Dir, Deinen Fokus nach innen zu richten.

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5.     Schule Deine Achtsamkeit durch Atemübungen

Atemübungen helfen Dir, Deinen Geist zu beruhigen.

Wann auch immer Du merkst, dass viele Gedanken hochkommen,

halte kurz inne. Erinnere Dich: Du hast Gedanken, Du bist aber nicht Deine Gedanken.

Nimm Dir einfach mal Zeit um einfach zu SEIN und zu atmen.

Setze Dich hin und richte Deine Aufmerksamkeit ganz bewusst auf Deine Atmung. Atme ganz bewusst ein und aus und beobachte dabei Deinen Atem. Einfach nur beobachten ohne zu urteilen oder zu werten.

Um Dich besser konzentrieren zu können, kannst Du auch Deine Aufmerksamkeit auf Dein drittes Auge richten und während jeder Ein- und jeder Ausatmung entweder im Geiste ein Om singen, vielleicht aber auch einfach nur die Atemzüge oder Deine Herzschläge zählen. Wann auch immer wieder Gedanken auftauchen, lasse sie einfach weiterziehen wie Wolken, die an einem schönen Sommertag weiterziehen.

6.     Yoga hilft Dir, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

Ashtanga Yoga ist eine der Yogaarten, die Dir stark dabei helfen,

Deine Achtsamkeit zu schulen.

Denn beim Ashtanga Yoga hast Du drei Werkzeuge an der Hand! Die Ujjayi-Atmung, die Bandhas (Energieverschlüsse) und den Drishti (einen festen Fokuspunkt).

Dadurch, dass Du den Fokus auf diese drei Dinge (das Tristhana) richtest, übst Du Dich währenddessen in Achtsamkeit.

Passives Yin Yoga kann Dir helfen, während der Übungen die Gedanken einfach nur zu beobachten und weiterziehen zu lassen. Während Du Dich entspannst und loslässt, kommst Du in einen meditativen Zustand und erlaubst Dir, Dein Gedankenkarussell zum Stillstand zu bringen.

7.     Rezitiere Mantren

Mantren helfen Dir, Deinen Geist zu schulen und im Hier und Jetzt zu sein. Man kann sie entweder in Meditationen nutzen oder man singt sie laut vor. Das laute Singen hat noch zusätzlich eine herzöffnende Wirkung.

Mantren sind Silben, Worte oder kurze Sätze, die neben ihrer Bedeutung eine besondere innewohnende Kraft besitzen. Mantren haben eine Klang- und Resonanzwirkung sowie meist eine metaphysische oder mystische Bedeutung. In jeder Kultur, in jeder Sprache gab es seit alters her solche magischen Worte.

Das Wort Mantra

stammt aus dem Sanskrit und besteht aus den Wurzeln „manas“ und „tra“. „Manas“ ist die Gesamtheit der Gedanken- und Gefühlswelt mit all den Wünschen und Ängsten. „Tra“ bedeutet rettend, haltend oder beschützend.

Mantren sind Worte, die eine sammelnde Wirkung auf das Gemüt ausüben. Sie haben eine Art Schlüsselfunktion inne. Mit ihrer Hilfe können wir bestimmte Energie- und Resonanzfelder im Körper und in der Seele erschließen.

Ein sehr wirksames Mantra, um uns von unwahren  Gedanken (Glaubenssätzen) zu befreien, ist das

Asatoma Sadgamayah

Dieses Mantra stammt aus der Frühzeit des Hinduismus, dem Ende der vedischen Periode, und es ist in der Brihadaranyaka Upanishad (1.3.28) zu finden, die als eine der wichtigsten Upanishaden gilt.

Wahrscheinlich ist dieses wunderschöne Mantra 2800 Jahre alt, vermutlich aber wesentlich länger.

Hier die Übersetzung dieses Mantras:

Führe uns vom Unwirklichen zur Wahrheit,

von der Dunkelheit zum Licht,

von der Sterblichkeit zum ewigen Leben.“

Wenn Du es Dir mal anhören und vielleicht sogar mitsingen möchtest, dann klicke auf diesen Link.

Übrigens wurde dieses Mantra auch als Soundtrack für den Film „Matrix“ verwendet.

Hier kannst Du es Dir anhören

Klicke auf diesen Link

Ein weiteres sehr hilfreiches Mantra, das zur Heilung verwendet wird,   ist das Mantra:

„Om Tryambhakam“.

Es wird auch „Mahamrityunjaya Mantra“ genannt (großes lebensspendendes Mantra).

Wir können mit diesem Mantra heilende Energie an unsere Organe oder an andere Menschen schicken, die körperlich oder seelisch leiden.

Klicke auf diesen Link, um Dir das Mantra anzuhören.

Fazit

  • Übe Dich immer mehr in Achtsamkeit.
  • Komme immer wieder ins Hier und ins Jetzt zurück.
  •  Überprüfe jeden Gedanken.
  • Wähle nur noch Gedanken, die Dir dienen und nützlich sind
  • Meditationen, Yoga, Atemübungen und das rezitieren von Mantren helfen Dir dabei, ins Hier und Jetzt zu kommen.

Wünschst Du Dir mehr Tipps? 

Bist neugierig geworden,wie Du lernst, auf Deine Körpersignale zu hören, Deine Achtsamkeit zu schulen und wünschst Dir ein Wochenende mit viel Yoga, Meditationen, Achtsamkeitsübungen, Mantren singen und Bewusstseinserweiterung?

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In diesem Sinne wünsche ich Dir ein Leben voller Freude, Zufriedenheit und Glückseligkeit und dass Du lernst, Deine Gedanken ständig zu überprüfen.

Denk dran:

Du hast es selbst in der Hand, Dir entweder den Himmel oder die Hölle auf Erden zu erschaffen ;).

Herzliche Grüße

Deine Palma

 

 

 

 

4 Comments

  1. Angelika.richter sagt:

    Danke .., danke …für diesen wunderbaren Text. Das ist seit Langem der beste Text den ich über das Thema gelesen habe …, ,verständlich…,nachvollziehbar …, einfach nur toll…, danke ….;))
    Ich bin schon lange auf dem Weg der Achtsamkeit .., ich kann mit meinen eigenen Worten nicht erklären , wie wichtig Achtsamkeit über Gedanken und Taten ist.
    Diesen Text werde ich teilen und wünsche mir von Herzen , dass er viele Menschen erreicht .

    • palma sagt:

      Vom Herzen sehr gerne liebe Angelika :).
      Es freut mich sehr das Dich mein Blog Beitrag so bereichern konnte :).
      Vielen lieben Dank auch für das Teilen meines Beitrags :).
      Herzens Grüße
      Palma

  2. Herve sagt:

    Herzlichen Dank für die wertvollen Gedanken. Ja,Achtsamkeit und Liebe ist der Weg zur ewigen Freude.
    Liebe Grüsse.

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